Am 10.11.1828 erwirbt der Müller Mayer Josef (aus Tramin) die
Mühle "zuoberst des Baches" wie sie im Maria Theresianischen Kataster genannt wird. Seitdem ist sie im Besitz der Familie.
Eine alte Mühle, die schon im Jahr 1538 in den Annalen erwähnt wird.
Seit Jahrhunderten hat sie ihr Mahlgut aus der näheren Umgebung bezogen. Aber mit der veränderten Bodenkultur verlor sie ihre Rentabilität. So lag es nahe, die Mühle wegen ihrer einmalig schönen Lage - sie liegt oberhalb des durch seinen
Gewürztraminer Wein bekannt gewordenen Dorfes
Tramin - inmitten von Weinbergen und des nahen Waldes, in ein kleines aber feines Hotel umzuwandeln.
Nun klappert keine Mühle mehr - aber das Flair und die
Romantik sind erhalten geblieben.